Mario Lorz Softwareentwicklung

Über mich

Mario Lorz

Softwareentwickler. Ein Mann, ein Server, kein Vertriebsteam — dafür jemand, der Ihr Vorhaben von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb begleitet.

Mario Lorz

Mario Lorz

Softwareentwickler

Ich baue seit Jahren Software für Betriebe, die keine eigene IT haben: Anwendungen, die einen Arbeitsablauf abbilden, und Websites, die man ohne Handbuch pflegen kann. Am liebsten arbeite ich dort, wo jemand seine Arbeit wirklich kennt und nur noch das passende Werkzeug dafür fehlt. Dann ist am Ende etwas da, das benutzt wird — und nicht etwas, das beeindruckt.

Wie ich arbeite

Erst verstehen, dann bauen

Die meisten Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass am Ende etwas anderes dasteht als das, was gebraucht wurde — weil niemand lang genug nachgefragt hat.

Deshalb fange ich nicht mit Technik an, sondern mit Ihrem Ablauf: Wer macht was, in welcher Reihenfolge, und an welcher Stelle geht heute Zeit verloren? Erst wenn das klar ist, entscheidet sich, ob daraus eine Anwendung wird, eine Website oder schlicht eine bessere Tabelle.

Danach bauen wir in Stufen. Sie bekommen früh etwas, das läuft, und sagen, was fehlt — statt am Ende ein Ergebnis zu bewerten, an dem nichts mehr zu ändern ist.

Was Sie von mir erwarten dürfen

Drei Dinge, auf die Sie sich verlassen können

Nicht mehr versprechen, als ich halten kann — und das, was ich verspreche, dann auch aufschreiben.

Kennenlernen
Ehrliche Einschätzung

Auch dann, wenn die Antwort lautet: dafür brauchen Sie mich nicht.

Erreichbarkeit

Sie schreiben mir, nicht einem Postfach.

Kein Einschluss

Quellcode, Daten und Server gehören Ihnen — jederzeit.

Werkzeug

Womit ich arbeite

  • C# und ASP.NET Core für Anwendungen, die lange laufen sollen
  • Entity Framework Core mit SQLite, PostgreSQL oder SQL Server
  • TypeScript und Tailwind für Oberflächen, die auch auf dem Telefon taugen
  • Linux, nginx und systemd für den Betrieb
  • Automatischer Rollout: was auf dem Hauptzweig landet, geht live

Am Ende zählt nicht, wie clever es gebaut ist, sondern ob es morgen noch jemand bedienen kann.

Mario Lorz

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